Lauenburg, Elbschifffahrtsmuseum, Votrag vor Besuchern am Tag des offenen Denkmals 2017

Was können Sie bei uns hören und sehen?

Lfd. Nr.

Thema

Zeit und Ort

1.

Naturerlebnisse in den Vier- und Marschlanden -
ein Jahresrückblick auf 2019 mit Lichtbildern

Dr. Ute Meede, Diplom-Biologin und Naturfotografin,
Hamburg-Kirchwerder

Der Rückblick 2019 in den Vier- und Marschlanden ergibt erneut überraschende Einblicke in unsere Natur. Ungewöhnliche Insekten im Garten waren ebenso beeindruckend wie das Verhalten der Störche, die auf Mäusefang gingen. Frau Meede zeigt eine bunte Reihe von Farbfotografien, insbesondere erstaunliche Nahaufnahmen von Blüten mit Insekten, wie wir sie so selten wahrnehmen.

(Foto rechts: Schmetterling Schwalbenschwanz,
von Dr. Ute Meede)

Dienstag, 7. Januar 2020, 15:00 Uhr;
Elbschifffahrts-Museum, Elbstraße 59, Lauenburg

2.

Jahreshauptversammlung mit Wahlen

mit Mitglieder-Ehrungen in unserer Bezirksgruppe Lauenburg. Eine gesonderte Einladung mit Tagesordnung wird an alle Mitglieder versandt.

Dienstag, 28. Januar 2020,
19:00 Uhr;
Hotel Bellevue, Blumenstraße 29, Lauenburg

3.

Karlheinz Goedtke -

mehr als Rufer und Eulenspiegel

Vortrag von Michael Packheiser M.A.,
Leiter des Möllner Museums

Kaum ein Künstler hat uns so viele Werke hinterlassen wie der Plastiker Karlheinz Goedtke (1915 - 1995). Wer kennt sie nicht: Den „Rufer über den Strom“ in Lauenburg, den „Till Eulenspiegel“ auf dem Brunnen am Markt in Mölln, das „Kreispferd“ auf der Schlosswiese und den „Taschenmann“ vor der Kreissparkasse in Ratzeburg. In Mölln konzentriert sich das Erbe des Künstlers, der im benachbarten Alt Mölln sein Atelier hatte, allein im Goedtke-Museum am Markt 7 sind 93 Exponate zu sehen. Ein Register zählt 484 Kunstwerke auf, nicht nur Skulpturen, auch Grafiken. Michael Packheiser zeichnet den Werdegang dieses bedeutenden Künstlers nach und zeigt eine Reihe von seinen Werken in Lichtbildern.

(Foto rechts: Skulptur „Wartende“ vor der ehem. Post in Lauenburg, zur Zeit „eingehaust“)

Mittwoch, 19. Februar 2020,
19:30 Uhr;
Elbschifffahrts-Museum, Elbstraße 59, Lauenburg

4.

Jürgen Christian Findorff (1720 - 1792)-

Vom lauenburgischen Ratstischler zum kurhannoverschen Moorkommissar

Dr. Karsten Müller-Scheeßel, Scheeßel, Landkreis Rotenburg (Wümme)

Findorff gehört im Land zwischen Niederelbe und Unterweser zu den herausragenden Persönlichkeiten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die in den Mooren an Wümme, Hamme und Oste zwischen Bremen und Bremervörde gelegenen Siedlungen tragen seine Handschrift und werden heute zusammenfassend als Findorff-Siedlungen bezeichnet. Ein Dorf am Hamme-Oste-Kanal, ein Stadteil Bremens, Straßen, Heimathäuser, Apotheken und Schulen sind nach ihm benannt und halten bis heute die Erinnerung an ihn wach.

Der Referent wurde 1975 an der Universität Göttingen mit seiner Arbeit über Findorff und die kurhannoversche Moorkolonisation im 18. Jahrhundert promoviert. Aus Anlass des 300. Geburtstages Findorffs wird im Januar 2020 ein Neudruck erscheinen. Müller-Scheeßel wird den Lebensweg des Moorkommissars von seinen lauenburgischen Wurzeln bis hin in die Dienste Kurhannovers nachzeichnen. Auch wird er sich auseinandersetzen mit der Beurteilung Findorffs und seines Werks im Lichte der jeweiligen zeitlichen Rahmenbedingungen bis hin zu der aktuellen Diskussion über ökologische Auswirkungen der Trockenlegung von Mooren.

(Foto rechts oben: Jürgen Christian Findorff, Moorkommissar; um 1790 entstandenes Ölgemälde von Johann Günther Bornemann, Bachmann-Museum, Bremervörde; unten: Findorff-Haus, im Hohlen Weg 3 ggü. Kirchenbüro, Geburtshaus von Jürgen Christian und Johann Dietrich Findorff, siehe hierzu Ehrung Jakob Kron)

Dienstag, 10. März 2020, 19:30 Uhr;
Elbschifffahrts-Museum, Elbstraße 59, Lauenburg

5.

Jahreshauptversammlung des Kreisvereins

mit Besichtigung der Lütauer Kirche und des Kutschpferde-Museums. Die Einladung wird im März-Heft der „Lauenburgischen Heimat“ veröffentlicht.

(siehe Links)

Sonnabend, 25. April 2020,
14 Uhr; Gasthof Basedau, Lütau

Verschoben, wird neu eingeladen

6.

Revolveranna und ihr Kronprinz

Wende- und Familiengeschichten

Erzählt von Mario Buck, Orts-Chronist in Boizenburg

Mario Buck erinnert in seinem Fotovortrag an den Lebensweg seiner Urgroßmutter Anna Koop (1897 - 1992), seinen eigenen und den ihrer gemeinsamen Familie. Gebürtig auf der Dannenberger Geest als Kleinbauern-Tochter, wurde Anna Koop nach ihrer Hochzeit 1924 als Gastwirtin bis zu ihrem Ruhestand 1977 zu einer geachteten Boizenburger Institution. Am Weltgeschehen interessiert, mit gesundem Menschenverstand und Lebensweisheit gesegnet, führte die aufrechte Christin am 7. Mai 1989, dem Tag der (manipulierten) Kommunalwahlen, mit Mut, Witz und ihrem Urenkel als Statisten die rote Diktatur vor. Mario Buck versteht es, mit kritischem Sachverstand und in humorvoll-unterhaltsamer Weise, Wende- und Familiengeschichten zu erzählen. (Foto: privat)


Dienstag, 12. Mai 2020, 19:30 Uhr; Elbschifffahrts-museum, Elbstraße 59, Lauenburg. Auf unbestimmte Zeit versMario Buck, Orts-Chronist und Geschichten-Erzähler in Boizenburgchoben




7.

Berliner Zeitungsschreiber besuchen
Alt-Lauenburg

Ob dat wohl jut jeht? Das fragten sich 1865 zwei Berliner Zeitungsschreiber, als das Herzogtum Lauenburg zu Preußen kam, und machen sich auf den Weg nach Lauenburg, um es zu ergründen… Frau Margot Wegner hat wie in den voran gegangenen Jahren wieder einige Texte ausgewählt, die sie mit Herrn Horst Eggert an diesem Sommernachmittag unter offenem Himmel vorlesen möchte. Dazu spielt Frau Kerstin Ruff auf ihrer Gitarre. Für Sitzgelegenheiten an der kleinen hölzernen Bühne wird gesorgt - man kann es sich aber auch auf dem Rasen bequem machen. Der Eintritt ist frei - jeder kann zuhören ohne Anmeldung.

In Zusammenarbeit mit den Freunden des Friedhofs der Kirchengemeinde Lauenburg

Dienstag, 4. August 2020,

16 Uhr, Himmelsgarten auf dem Friedhof Lauenburg, Lütauer Chaussee

8.

Ertheneburg oder/und Artlenburg?

Burg und Siedlung an der historischen Elbfurt bei Schnakenbek

Dr. Frank Andraschko, Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie an der Universität
Hamburg - Projekt Regiobranding

Der Heimatforscher Christian Krohn aus Rullstorf und die beiden lizensierten Sondengänger Martin Stein (Glinde) und Udo Westerhold (Krüzen) entdeckten schon 2014 erste archäologische Funde einer hochmittelalterlichen Siedlung im Artlenburger Neubaugebiet am Mühlenweg. Zwei Jahre später hatte Krohn die Erlaubnis, das Geld und einige interessierte Forscher zusammen. Was sie 2016 und 2017 fanden, überraschte selbst die Experten: Hier auf dem Gebiet der Storchenwiese stand spätestens zu Beginn des 11. Jahrhunderts eine große und später untergegangene und überbaute Siedlung. Zutage kamen Tierknochen, Messer, Pfeilspitzen, Metalle, Schmuck, in Lüneburg geprägte Münzen und jede Menge Scherben aus sächsischer und slawischer Zeit. Holzkohlefunde erlaubten eine zeitliche Eingrenzung von 1025 bis 1157.

2018 setzten der Hamburger Archäologe Frank Andraschko und die AGIL Reppenstedt auf einer etwa 350 Quadratmeter großen Fläche die Grabungen fort. Sie wurden mit weiteren Funden aus dem 11. und 12. Jahrhundert überreichlich „beschenkt“. Wie lange der Ort allerdings bestand, muss weiteren Forschungen vorbehalten bleiben. Sicher aber ist, dass diese Siedlung, in der Heinrich der Löwe 1163 für die Stadt Lübeck das „Artlenburger Privileg“ mit schwedischen Kaufleuten aus Gotland aushandelte und somit den Grundstein für die spätere Hanse legte, von größerer Bedeutung war als bisher angenommen.

(Fotos oben: Artlenburg, Turm der St.-Nikolai-Kirche, unten: Wallgraben bei Schnakenbek, sog. Ertheneburg)

(In Zusammenarbeit mit Freie Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V., Wentorf b. HH., siehe Links)

Neuer Termin:

Dienstag, 8. September 2020, 19:30 Uhr; Osterwold-Halle, Elbstraße 145 a, Lauenburg


Artlenburg, Turm der St.-Nikolai-KircheSchnakenbek, sog. Ertheneburg










9.

Vor 200 Jahren: Spar- und Leihkasse -

Die Gründung der ältesten Vorgängerin der Kreissparkasse

Dr. Lukas Schaefer, Stadtarchivar

Aus einem Kreis angesehener Bürger der Stadt mit wohltätigen Absichten entstand 1819 die „Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde in Lauenburg“. Darunter war es besonders der Justizrat Christian Albinus, der 1820 die Gründung einer Lauenburger Spar- und Leihkasse auf den Weg brachte. Ihr Überschuss sollte der Armenpflege dienen - und ist über die historische Persönlichkeit von Albinus eng mit der Förderung der höheren Schulbildung in Lauenburg verbunden. Der Vortrag schildert die Entstehung der Sparkasse und ihre Wirkungsgeschichte im 19. Jahrhundert. Er zeigt anschließend die Entwicklung der Institution in den Kriegs- und Inflationszeiten des 20. Jahrhunderts und die Phase, in der sie in der „Kreissparkasse des Kreises Herzogtum Lauenburg“ aufging (1940). Schriftstücke und Fotos aus dem Stadtarchiv veranschaulichen für alle Epochen, welchen Platz (auch im Wortsinne) die Sparkasse bis heute in der Stadt innehat.

(Foto rechts: Lauenburg, Gemeinschaftsschule, Grabsäule für Christian Friedrich Ludwig Albinus, geb. d. 10. Juni 1772, gest. d. 5. Juli 1837)

(In Kooperation mit der Stadt Lauenburg)

Neuer Termin:

Dienstag, 15. September 2020, 19:30 Uhr; Elbschifffahrts-museum, Elbstraße 59, Lauenburg

Lauenburg, Grabsäule für Christian Friedrich Ludwig Albinus

10.

Anzeiger für Stadt und Land

150 Jahre Zeitungswesen im südlichen Kreis
Herzogtum Lauenburg

Dr. Anke Mührenberg, Kreisarchivarin

In der heutigen Zeit des Internets reicht ein Blick auf das stetig bei sich getragene Handy, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Wer weiß noch, wie in früherer Zeit wichtige Informationen überbracht wurden? Gedruckte Zeitungen waren dabei lange Zeit das einzige Medium. Im Lauenburgischen wurde eine erste Zeitung im 18. Jahrhundert in Ratzeburg herausgebracht, die aus vier Seiten bestand und lediglich zweimal wöchentlich erschien. In der Stadt Lauenburg/Elbe erschien als erste Zeitung die „Allgemeine Lauenburgische Landeszeitung“ im Jahr 1870. Sie trug den Untertitel „Anzeiger für Stadt und Land", was implementierte, dass gerade auch die ländliche Bevölkerung nicht von Informationen abgeschnitten sein sollte.

Heute sind die Zeitungen von damals eine wichtige Quelle sowohl für die wissenschaftliche als auch für die Heimat- und Familienforschung. Hierzu gehören auch die wertvollen Beilagen wie „Lauenburgische Heimatblätter“ (Bild: Titel vom Artikel „Herold Winterling“ von Theodor Götze in der Beilage vom 22. Januar 1927) und „Land an der Elbe“.

(Inhaltsverzeichnisse von 1927 bis 1940)

Dienstag, 6. Oktober 2020, 19:30 Uhr; Elbschifffahrts-museum, Elbstraße 59, Lauenburg

Titel der Beilage vom 22. Januar 1927

11.

Das Herzogtum Lauenburg - Entstehung einer Kulturlandschaft im hohen Mittelalter

Dr. Claudia Tanck, Historikerin und Archivarin

Archäologische Funde zeigen, dass der Kreis Herzogtum Lauenburg schon in frühester Zeit bewohnt war. Doch die heutige Landschaft ist weitgehend das Resultat der Besiedlung und Landesentwicklung seit dem hohen Mittelalter. Der große Entwicklungsschub ist vor allem mit der Person Heinrichs des Löwen verbunden. In seiner Zeit entstanden die Grundzüge der heutigen Siedlungsstruktur und Kirchspielorganisation, die im 13. und 14. Jahrhundert durch weiteren Bevölkerungszuwachs, Städtegründungen und Rodungen im Sachsenwald erweitert wurde.

In Kooperation mit dem Forum für Kultur und Umwelt, siehe Links



Dienstag, 13. Oktober 2020, 19:30 Uhr; Elbschifffahrts-museum, Elbstraße 59, Lauenburg

12.

Till Ulenspegel op Platt:
Spijööken und Aventüern

mit Manfred Sahm (Buchautor), Benno Maaß (Erklärungen) und Peter Paulsen (Musik)

Till Eulenspiegel lebte im 14. Jahrhundert, ganz Norddeutschland sprach nur Plattdeutsch. Der ehemalige Kriminalbeamte Manfred Sahm hat jetzt die hochdeutsche Ausgabe von 1515 in eine moderne, lesbare plattdeutsche Fassung übersetzt. Die Schelmenstreiche und Abenteuer des volkstümlichen Schalks Till Eulenspiegel in 96 Historien lassen sich im neuen Buch nachlesen. Im Dreier-Team liest Sahm vor, der Geesthachter Maaß gibt Hintergrund-Informationen, und Peter Paulsen untermalt dies mit seinen Liedern - und alles auf Plattdeutsch!

Pressetext in „Lübecker Nachrichten“ vom 13. Dezember 2017:
Mit Humor und Wissenschaft für den Erhalt des Niederdeutschen“
(Foto: Dorothea Baumm)

Eintritt frei, Spenden erbeten. Siehe auch Tages-Fahrt nach Mölln.

Dienstag, 27. Oktober oder 3. November, 19 Uhr, Osterwold-Halle, Elbstraße 145 a, LauenbuManfred A. Sahm mit seinem Buch  Till Ulenspegel op Platt, Foto von Dorothea Baummrg


13.

Die Verweigerung der Moderne: Die Amisch

Prof. Dr. Maria Moss, Leuphana Universität Lüneburg

Die Amischen oder Amisch sind eine täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft, deren Bezeichnung sich vom Namen ihres Begründers Jakob Ammann (1644-1730) ableitet und die ihre Wurzeln in der reformatorischen Täuferbewegung Mitteleuropas, vor allem der Schweiz und Süddeutschlands, hat. Vom Hauptstrom der Täufer, den Mennoniten, trennten sich die Amisch Ende des 17. Jahrhunderts. Der Vortrag wird neben der Geschichte der Amisch auch ihren jetzigen Status in den USA bzw. in Kanada beleuchten und hinterfragen, inwiefern ein Leben, welches versucht, sich konsequent den Herausforderungen der Moderne zu entziehen, auf Dauer möglich ist.

(In Zusammenarbeit mit Freie Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V., Wentorf b. HH, siehe Links.)

Dienstag, 10. November 2020, 19.30 Uhr;
Hotel Bellevue, Blumenstraße 29, Lauenburg

Von der Referentin abgesagt, wird in 2021 wieder angeboten


14.

Der Wasserzoll auf der Elbe
zwischen Hohnstorf und Schnackenburg

Bernd Dittmer, Zollbeamter im Ruhestand

Zwischen den Flusskilometern 473 (bei Lütkenwisch östlich von Schnackenburg) und 566 (zwischen Boizenburg und Lauenburg) verlief die Grenze zwischen der britischen und der sowjetischen Besatzungszone und später den beiden deutschen Staaten. Der genaue Grenzverlauf in diesem 93,7 km langen Abschnitt war umstritten, ob die Grenze in der Mitte der Elbe (DDR-Auffassung) oder am Ostufer beziehungsweise auf der Verbindungslinie der Buhnenköpfe des Ostufers lag. Die Binnenschifffahrt konnte die Kontrollstellen Cumlosen (DDR) und Schnackenburg (BRD) für den Transitverkehr nach Berlin (West) und auch für den Verkehr zwischen DDR und der Bundesrepublik nutzen. Es war keine Personenschifffahrt, sondern nur Gütertransport zugelassen. Während der deutschen Teilung arbeiteten West- und Ostbeamte aber auch gemeinsam. (Foto: Grenzland-Museum Schnackenburg)

Dienstag, 24. November 2020, 15 Uhr; Hotel Bellevue, Blumenstraße 29

Grenzland-Museum Schnackenburg, Schilder, Broschüren, Abzeichen, Gitter

15.

Besinnlicher Nachmittag im Advent

Zu einer Kaffeetafel bietet der Wirt für 8,40 Euro pro Person: ein Stück hausgemachten Kuchen mit Sahne oder Torte zur Wahl und Kaffee/Tee/Schokolade „nachgeschenkt“. Kostenlos sind kleine Geschichten, Gedichte, Lieder - auf hoch- oder plattdeutsch. Jeder kann auch selbst kurze ernste oder heitere Texte vortragen. - Bitte vorher beim Vorstand anmelden.

Dienstag, 1. Dezember 2020, 15 Uhr; Hotel Bellevue, Blumenstraße 29, Lauenburg


Schmetterling, Schwalbenschwanz, fotografiert von Dr. Ute Meede Lauenburg, Post, Skulptur Wartende, von Karlheinz Goedtke Jürgen Christian Findorff, um 1790 Lauenburg, Findorff-Haus, im Hohlen Weg 3, Geburtshaus von Jürgen Christian Findorff

Fotos (soweit nicht anders angegeben: Manfred Maronde)
Stand: 1. September 2020.

Was in der Vergangenheit bereits vorgetragen wurde,
zeigt diese Tabelle:

Vortragsliste (ab 2012)    Vorträge Veranstaltungen2020-II.pdf

Veranstaltungen2020-II.pdf (635 kB)

Programm 2020 Programm 2019 Ratzeburg, Dom, Fenster Stifter Heinrich der Löwe mit Modell

Bezirksgruppe Lauenburg/Elbe im

Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg e. V.

1. Vorsitzender:


vakant

2. Vorsitzender:


Manfred Maronde

Telefon: 0 41 53 / 5 99 08 48

E-Mail: Manfred.Maronde@t-online.de

Hinweise:

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